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Meine Angebote

MFT

myofunktionellen Therapie

myofunktionelle Therapie

Damit der Gartenhag auch nachhaltig Erfolg hat und was wenn es auch ohne Gartenhag geht...

"Was, wenn die Zahnkorrektur viel Geld kostet und trotzdem nicht das gewünschte Resultat bringt?" ​ Eine berechtigte Frage, wenn man bedenkt, was eine Zahnkorrektur kostet! ​ Das muss nicht sein! ​ Ich arbeite seit 2007 als myofunktionelle Therapeutin mit verschiedenen Zahnärzten, Logopäden und Osteopathen zusammen. Durch all die Jahre wurde ich immer wieder Zeuge davon, was alles möglich ist, wenn wir Habits (ungewollte Angewohnheiten wie Lippenbeissen, Lutschen, Finger-nägelkauen usw.) sowie das allgemeine Verhalten in und um den Mundraum achtsam beobachten und in die Veränderung bringen. ​ Die MFT basiert auf der Erkenntnis, dass eine ausgeglichene Funktion der Gesichts- und Zungenmuskulatur (=Muskelbalance) eine optimale Zahnstellung bewirkt. Es ist als ein Zusammenspiel zwischen Ursache und Wirkung zu verstehen.​ ​ eine bestimmte Wirkung bedingt eine entsprechende Ursache eine bestimmte Ursache bewirkt eine entsprechende Wirkung ​ Solange der frühkindliche Saug- und Schluckreflex noch aktiv sind, wird eine Veränderung im Ablauf von Schlucken, Sprechen, Hypersalvation, von der Mund- zur Nasenatmung (sofern es keine strukturellen Einschränkungen gibt) sowie die korrekte Zungenposition nicht möglich. ​ Das korrekte Schlucken und Atmen ist die Voraussetzung für die natürliche und gesunde Entwicklung der Zähne und deren Stellung im Halteapparat. Mit einfachen Übungen zur Aktivierung der Nasenatmung, dem Ausgleich des Zungendrucks auf die Zähne und dem Erlernen des korrekten Schluckmusters wird die kieferorthopädische Behandlung zum Erfolg. Manchmal erspart die myofunktionelle Therapie sogar ein langjähriges Tragen einer Korrektur Apparatur für die Zähne. ​ Folgende Themen werden während der Therapie erarbeitet: ​ der frühkindliche Saug- und Schluckreflex werden gehemmt das vorhandene muskuläre Ungleichgewicht wird in Harmonie gebracht Kompensationen verschiedener Muskelbewegungen im gesamten Körper ungewollte Verhaltensmuster (Habits) abgewöhnt Haltungsübungen korrekte Zungenlage die Nasenatmung wird aktiviert und gefördert das korrekte Schlucken wird trainiert die Aussprache der Buchstaben D, L, N, T ​ 71% der mit myofunktioneller Therapie behandelten Kinder brauchen danach keine Logopädie mehr!!! Die myofunktionelle Therapie ist begleitend, vorbereitend oder präventiv und ersetzt keine kieferorthopädische Abklärung oder Behandlung. Sie ist als unterstützende Massnahme eines zahnärztlichen Behandlungskonzepts zu verstehen. Die MFT ist als interdisziplinäres Konzept zwischen verschiedenen Fachstellen zu verstehen, damit die kieferorthopädische Behandlung den gewünschten Erfolg auch nachhaltig stabilisieren kann. ​ "Myofunktionelle Therapie ist eine intensive, lebendige Erfahrung" - Daniel Garliner, MFT Pionier, 1971 - ​ Die myofunktionelle Therapie erfasst den ganzen Menschen und richtet sich nach den Ressourcen und das was individuell zu erreichen ist. Die Therapie dauert zwischen 1-2 Jahre. Sie fordert unabdingbar die unterstützende Ermutigung und Begleitung der Eltern in jedem Kindes- und Jugendalter. Die myofunktionelle Therapie ist ein Disziplintraining für die Eltern und das Kind. Alte Bewegungs- und Verhaltensmuster werden neu gelernt, trainiert und schlussendlich automatisiert. Die scheinbar lange Dauer relativiert sich mit den Feststellungen des Hirnforschers Manfred Spitzer: Eine optimale Leistung einer erlernten Handlung ist erst nach 1-2 Millionen Wiederholungen oder nach mindestens 10'000 Stunden Übung erreicht ​ ​ Zeitgemäss habe ich mein Konzept angepasst und begleite zufriedene Patienten aus der ganzen deutschsprachigen Schweiz. Dank der genialen Hybridlösung. ​ Die Kinder müssen dadurch nicht regelmässig in kurzen Abständen auf ihren freien Nachmittag verzichten und die Eltern werden zeitlich, wie auch finanziell durch die bequeme Life-Webtherapie entlastet. Der Aufwand von Weg und Distanz beschränkt sich durch diese Möglichkeit, nach einer gelungen Startphase, im Idealfall auf Vororttermine alle drei Monate. So sind auch grosse Wegdistanzen bequem überwindbar. ​ Bei mir in der Praxis mache ich die Erfahrung, dass Einschränkungen der physiologischen Muskelbewegungen der Zunge vielfach im Zusammenhang mit einigen persistierenden frühkindlichen Reflexen stehen. Was sich in der Sprachentwicklung, beim Sprechen und der korrekten Artikulation von Buchstaben, beim Essen und Schlucken bemerkbar macht. Und somit zu einer Therapieresistenz von Logopädie, Korrektur von Zahnfehlstellungen, der myofunktionellen Therapie usw. führt. Mehr zu den frühkindlichen Reflexen finden Sie auf dieser Homepage unter der Rubrik: ​ Family & Kids ​ Gerne informiere ich Sie darüber, wo Sie auf ein offenes Ohr stossen, wenn es darum geht, die Korrektur einer Zahnfehlstellung ohne grossen Druck und Manipulation oder Extraktion von gesunden Zähnen offeriert zu bekommen. ​ Ein nachhaltiges ganzheitliches Konzept zwischen Zahnarzt und mir als delegierte externe Therapeutin erwartet und begrüsst Sie herzlich. ​ Ich freue mich darauf Ihr Kind und Sie als Eltern kennenzulernen. Rufen Sie noch heute für einen ersten Termin an.

Habits

Lutschen - Beissen - Saugen - Fingernägelkauen - Daumenlutschen - Schnuller - Mundatmung

Ungesunde, ungewollte, wiederholende,  nicht kontrollierbare Angewohnheiten

Smileys Habittherapie


S = Sag worum es geht ...
M = Mein Ziel ist ...
I = Ich fühle mich mit/ohne ...
L = Lust auf - Ideen für anstelle von ...
E = Experiment Ideen auswerten ...
Y = "Yes sagen dazu ..."
S = Starten mit dem Programm ...

In der myofunktionellen Therapie spielt die Beobachtung der Klienten eine essentielle Rolle. Auf diskrete Weise erfassen wir, was bei unseren kleinen und grossen Klienten um und im Mund alles passiert. Was wir nicht physisch erfassen können, wird durch sensible Fragen erforscht. Lutschen - Beissen - Saugen - Fingernägelkauen - Daumenlutschen - Schnuller - Mundatmung Bei unerwünschten Verhaltensmuster (wie zum Beispiel das Lutschen) sind blockierte Energien zu beobachten. Ein Kind entwickelt ein solches Muster ausserhalb seiner normalen Entwicklung aus einer Situation des Unbehagens und erzeugt für sich somit ein Gefühl des Wohlbefindens. Dieses Verhaltensmuster wiederum erzeugt Stress im Umfeld. Damit wird das vermeintliche Wohlbefinden unterschwellig zu einem Unwohlbefinden. Ein Teufelskreis den es zu unterbrechen gilt. Gewohnheiten sind eingelernt, damit die eigene Welt einigermassen rund läuft. Wahre Veränderung erreicht man nicht, indem man sich gegen das Alte wehrt. Veränderung bedeutet nicht, etwas nicht (mehr) zu tun - Veränderung bedeutet, etwas anderes zu tun als bisher. Gewohnheiten kann man nicht zum Fenster hinauswerfen! Man muss sie behutsam die Treppe hinunterlocken - Stufe für Stufe - (Mark Twain) Demzufolge: Veränderungen gelingen am besten, wenn man sich gut fühlt und nicht, wenn man sich schlecht fühlt!!!

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